Privates

Weiterhin im Unruhestand

Peter Oppliger lebte bis Ende 2019 gemeinsam mit seiner Frau Esther in einem 220-jährigen Tessinerhaus mit dem Namen «Fior dal Tè» im Maggiatal. Seit 2020 ist er wieder in der Zentralschweiz am Vierwaldstättersee ansässig. Hier unternimmt er gerne und oft Bergtouren sowie ausgedehnte Spaziergänge in der Natur. In seinem Garten findet man – nebst Teepflanzen auch Steinskulpturen. Diesem Hobby aus früheren Jahren widmet er sich heute wieder vermehrt.

Weiterhin ist Oppliger als Berater in Fragen der Naturheilkunde, des Tees und Teeanbaus tätig. Zudem fungiert er auch als Berater für Studienreisen nach Japan sowie für verschiedene Teeplantagen im In- und Ausland.

Nach wie vor ist er auch als Botschafter des Grünen Tees aktiv und initiiert vielerorts Teeplantagen. In Porto (Portugal) existiert seit geraumer Zeit eine «Schwesterplantage» des Monte Verità. Betrieben wird sie von Peter Oppligers Freunden Nina und Dirk Niepoort, die als Produzenten von Portwein weltweites Ansehen geniessen. In Verbania, auf der italienischen Seite des Lago Maggiore gibt es ebenfalls eine grosse Plantage. Hier wirkt Peter Oppliger gemeinsam mit seinem «Kamelienfreund» Paolo Zacchera. Auch an seinem Wohnort am Vierwaldstättersee treibt seine Philosophie des Grünen Tees schon bald Blüten – in Vitznau entsteht an den Hängen der Rigi in Zusammenarbeit mit einem Weingut  in einem Rebberg eine neue Teeplantage.  Bereits im Maggiatal hat Peter Oppliger mit dem Winzer Robin Garzoli eine Tee-Plantage in einem Rebberg angelegt.

Fragt man Peter Oppliger nach seinem Lieblingsgetränk, antwortet er: «Wasser, Grüntee, Rotwein. Denn ein guter Rotwein enthält die gleiche Polyphenole wie Grüntee.»

In vino veritas  – in thea sapientia

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