Tee-Auslese

Oppliger Tea Selection

Als Spezialist für Naturheilkunde widme ich meine Begeisterung aus Überzeugung seit Jahrzehnten dem Tee. Insbesondere dem Grünen Tee. Unzählige Besuche auf Teeplantagen in vielen Ländern sowie das Studium des Tees – vom Anbau, über seine Verarbeitung bis hin zu seinen wissenschaftlichen Werten für die Gesundheit – begleiten mich durchs Leben.

Meine Erfahrungen waren Anlass für die Gründung der ersten Teeplantagen in Europa – im Jahr 2001 auf den Brissago-Inseln und 2005 auf dem Monte Verità oberhalb Ascona. Mein Wissen habe ich in verschiedenen Fachbüchern dokumentiert. Mit diesen Erkenntnissen und weiteren Reisen nach Sikkim ist in Zusammenarbeit mit ausgewiesenen Spezialisten das exklusive Tee-Sortiment «Peter Oppliger – Tea Selection» entstanden. Dass Daniel Kühne meine Begeisterung teilt und sich nun seinerseits  für den Grünen Tee engagiert, freut mich sehr.

Peter Oppliger, Teephilosoph

 

Japanische Grüntees

Japan ist in der Pflege der Plantagen und der Teeverarbeitung zu Grünem Tee – ausschliesslich aus der  Camellia sinensis – weltweit führend. Entsprechend vielseitig und umfangreich präsentiert sich unser Angebot. Mehr

Alle von uns importieren Tees stammen aus kontrolliertem, garantiert pestizidfreien und natürlich-organischem Anbau. Sie alle sind von der OFPA (Organic Farming Promotion Association Japan) [Verei-nigung zur Förderung des ökologischen Landbaus, Japan] zertifiziert und sind mit dem «JAS»-Label «Organic» ausgezeichnet. Auf Reisen und bei Besuchen auf den Plantagen haben wir all Lieferanten persönlich kennengelernt. Wo also der Kopf Peter Oppligers drauf ist, ist höchste Qualität drin.

Unser Basis-Sortiment japanischer Grüntees beinhaltet ausschliesslich Original-Abfüllungen von bester Provenienz. Die Beutel können nach dem Öffnen mit dem Gripp-Verschluss wieder hermetisch verschlossen werden. Bei allen Packungen, die das Konterfei von Peter Oppliger aufweisen, ist höchste Qualität garantiert.

 

Tees aus dem Himalaya

Sikkim

Das ehemalige kleine Königreich Sikkim liegt am Fusse des Himalayas, zwischen Nepal im Westen und dem Königreich Bhutan. Die höchsten Berge des Himalayas bilden im Norden die Grenze zu Tibet (China). Seit 1975 gehört Sikkim aus strategischen Gründen als selbstverwalteter Bundesstaat zu Indien. Sikkim zählt heute ca. 610 000 Einwohner.

Seit 1980 wird das ganze Land streng biologisch bewirtschaftet. Dies gilt natürlich auch für die Temi-Teeplantage, welche der damalige König im Jahre 1960 errichtet und dem Volk von Sikkim geschenkt hatte. In diesen Temi-Plantagen auf einer höhe von bis zu 2000 m.ü.M wird unser Yellow/Black Spring Tea FTGFOP produziert.

Für diesen Frühlingstee werden nur sehr junge, kleine Teeblätter verwendet und kurz an der Luft fermentiert (oxidiert). So entsteht ein mildes Aroma nach Schwarztee. Durch die schonende Verarbeitung entsteht ein leichter, jedoch sehr anregender Schwarztee, in welchem alle gesunden Wirkstoffe wie bei Grüntee noch vorhanden sind. Ideal für Teeliebhaber, welche die gesundheitlichen Vorteile des Grüntees mit dem Charakter eines Schwarztees schätzen.

Zu den interessierten Besuchern dieser aussergewöhnlichen Teeplantage gehört auch der Dalai Lama. Herkunft und Qualität machen diesen Tee zu einem edlen Getränk für Liebhaber, welche ihren Tee mit Achtsamkeit, in Ruhe und mit Gelassenheit geniessen.

 

Indien – Westbengalen

Unser Teefreund Rajah Banerjee ist nicht nur der fachliche Berater der Temi-Teeplantagen, sondern auch der Betreuer der «Adarsh Muna»-Plantage, nahe der Grenze zu Bhutan. Hier hat Rajah Banerjee seine Zukunftsvision «Partnership NOT Ownership» in die Tat umgesetzt. Die Vision umfasst die folgenden Ideale:

  • Die Plantagen gehen zurück in den Besitz der lokalen Bauern
  • Biodynamischer Teeanbau auf gesunden Böden
  • Fairer Handel
  • Technische und fachliche Beratung durch anerkannte Spezialisten

All dies führt zu

  • glücklicheren Bauern und Pflückerinnen
  • besserer Produktion
  • gesünderen Menschen

 

«Adarsh Muna» ist eine Dorfgemeinschaft von drei kleinen Weilern, deren Einwohner ihre Teeplantage als gleichberechtigte Besitzer nach streng biologischen Vorgaben bewirtschaften. Dazu gehören kleine Reisfelder, Fruchtbäume und Gemüseanbau für die Selbstversorgung.

Von «Adarsh Muna» haben wir folgende Tees ausgewählt, die von der Firma «Rimpocha Teas» (Rajah Banerjee) verpackt werden:

  • RIMPOCHA «Himalayan Green»
  • RIMPOCHA «Spice-Tea»
  • RIMPOCHA «Full Moon Tea»

Die Blätter für den «Vollmond-Tee» werden ausschliesslich in Vollmondnächten geerntet. Damit soll dieser Tee nach alter Tradition die Botschaft des klaren Mondes enthalten und trotz seines Koffeingehaltes Teegeniessern auch abends «innere Ruhe» vermitteln.

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